- Die Krankenhäuser
- Trägerstruktur und Datenbasis
- Strategische Ausrichtung
- Betten
- Beschäftigte
- Entwicklung der stationären Fallzahlen
- Entwicklung des Case-Mix-Indexes
- Entwicklung des Gesamtumsatzes
- Entwicklung des Gesamtaufwands
- Entwicklung des wirtschaftlichen Ergebnisses
- Entwicklung der Rentabilitäten
- Entwicklung des wirtschaftlichen Eigenkapitals
- Entwicklung der Liquidität
- Ausblick
- Quellen
- Verfasser
- Disclaimer
Die Krankenhäuser
Das St. Franziskus-Hospital in Lohne ist kirchliches Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung.

Das Krankenhaus verfügt über ein Leistungsangebot in den folgenden Fachabteilungen:
| Medizinische Fachabteilung | Betten |
| Augenheilkunde | 1 |
| Chirurgie | 51 |
| Frauenheilkunde und Geburtshilfe | 9 |
| Innere Medizin | 50 |
| Urologie | 29 |
Das St. Marienhospital in Vechta ist ein kirchliches Krankenhaus der Regelversorgung.

Das Krankenhausbietet bietet ein umfassendes Leistungsspektrum in den folgenden Fachabteilungen.
| Medizinische Fachabteilung | Betten |
| Chirurgie | 48 |
| Frauenheilkunde und Geburtshilfe | 54 |
| Hals-Nasen-Ohrenheilkunde | 27 |
| Haut- und Geschlechtskrankheiten | 7 |
| Innere Medizin | 125 |
| Kinder- und Jugendmedizin | 45 |
| Strahlentherapie | 7 |
Trägerstruktur und Datenbasis
Träger des St. Franziskus-Hospitals Lohne war bis Ende 2023 die St. Franziskus-Hospital Lohne gGmbH. Das St. Marienhospitals Vechta wurde bis Ende 2023 von der St. Marienhospital Vechta gGmbH geführt. Zum 1. Januar 2024 erfolgte die gesellschaftsrechtliche Verschmelzung der beiden Trägergesellschaften zur St. Marienhospital Vechta Lohne gGmbH.
Von der St. Marienhospital Vechta gGmbH liegen im elektronischen Unternehmensregister die Jahresabschlüsse für die Geschäftsjahre 2019, 2021, 2022 und 2023 vor. Von der St. Franziskus-Hospital Lohne gGmbH sind keine Jahresabschlüsse für den Zeitraum von 2018 bis 2023 verfügbar.
Die St. Marienhospital Vechta Lohne gGmbH hat im elektronischen Unternehmensregister den Jahresabschluss für das 2024 fristgerecht veröffentlicht.
Strategische Ausrichtung
Hauptgesellschafter der St. Marienhospital Vechta Lohne gGmbH ist die kirchliche Schwester Euthymia Stiftung. Die Schwester Euthymia Stiftung ist Träger verschiedener Gesundheitseinrichtungen im Oldenburger Münsterland und verfolgt das Ziel um eine hochwertige ambulante und stationäre Versorgung in dieser Region sicherzustellen. Die Stiftung setzt stark auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit ihrer Einrichtungen. Weiterhin soll durch die gemeinsame Ressourcennutzung die Wettbewerbsfähigkeit aller Standorte verbessert werden.
Für die Krankenhäuser in Vechta und Lohne wurde die „Initiative Zweiplus: Ein Krankenhaus an zwei Standorten“ gestartet. Ein erster Schritt war die gesellschaftsrechtliche Verschmelzung der beiden Häuser im Jahr 2024. Für die Zukunft ist der Bau eines neuen Zentralklinikums geplant.
Betten
Das St. Franziskus-Hospital Lohne hielt in den Jahren 2019 bis 2024 140 Betten vor. Das St. Marienhospital Vechta verfügte in dem gleichen Zeitraum über 310 Betten.
Beschäftigte
Für das St. Franziskus-Hospital Lohne liegen nur eingeschränkt Daten über die Beschäftigtenzahl vor. In den Jahren 2023 und 2024 wurden durchschnittlich 489 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Die Zahl der Mitarbeitenden im St. Marienhospital Vechta ist von 1.070 im Jahr 2019 um rund 6 Prozent auf 1.136 im Jahr 2024 angestiegen.
Entwicklung der stationären Fallzahlen
Die stationären Fallzahlen im St. Franziskus-Hospital Lohne entwickelten sich wie folgt:

Im Jahr 2019 wurden rund 8.000 Patienten stationär behandelt. Pandemiebedingt sanken die Fallzahlen 2020 um etwa 9 Prozent. In den Jahren 2021 und 2022 erholten sich die Aufnahmen leicht und stiegen um 4 Prozent. Ab 2023 setzte jedoch ein deutlicher Rückgang ein: Bis 2024 reduzierte sich die Zahl der stationären Behandlungen um rund 18 Prozent.

Vor der Corona-Pandemie im Jahr 2019 wurden im St. Marienhospital Vechta insgesamt 18.924 Patientinnen und Patienten stationär aufgenommen. Im ersten Pandemiejahr 2020 sank die Zahl der DRG-Fälle um rund 10 Prozent. 2021 stiegen die stationären Fallzahlen wieder um 6 Prozent, bevor sie 2022 nahezu unverändert blieben. Ab dem Jahr 2023 nahmen die stationären Aufnahmen erneut zu. Mit 19.147 Fällen wurde 2024 die bisher höchste Zahl stationärer Aufnahmen erreicht.
Entwicklung des Case-Mix-Indexes
Für das St. Franziskus-Hospital Lohne liegen nur eingeschränkt Daten über den Case-Mix-Indes (CMI) vor. Im Jahr 2023 betrug der CMI 0,735. Im Jahr 2024 stieg der CMI leicht auf 0,807 an.
Beim St. Marienhospital Vechta lag der CMI im Jahr 2019 vor der DRG-Neugestaltung bei einem Wert von 0,823. Nach der DRG-Umstellung und dem pandemiebedingten Patientenrückgang hat sich der CMI im Jahr 2020 reduziert und betrug 0,699. Im Jahr 2021 blieb der CMI nahezu unverändert. Im Jahr 2022 lässt sich eine Verminderung des CMI auf 0,673 feststellen. In den Jahrem 2023 und stieg der CMI auf 0,677 bzw. 0,694.
Entwicklung des Gesamtumsatzes
Für das St. Franziskus-Hospital Lohne liegen keine Umsatzdaten vor.
Die Umsatzentwicklung des St. Marienhospitals Vechta lässt sich aus den Jahresabschlüssen 2019–2023 ableiten. Der Gesamtumsatz speist sich überwiegend aus den Erlösen für Krankenhausleistungen auf Basis von DRG-Fallpauschalen; ambulante Leistungen, Wahlleistungen und ärztliche Nutzungsentgelte spielen eine untergeordnete Rolle.

Zwischen 2019 und 2023 stieg der Gesamtumsatz von 80 Mio. € um rund 11 Prozent auf 89 Mio. €. Bemerkenswert ist, dass sich der pandemiebedingte Rückgang der Fallzahlen nicht negativ auf die Umsatzentwicklung auswirkte – maßgeblich dafür waren staatliche Corona-Ausgleichszahlungen sowie ein gestiegener Landesbasisfallwert.
Im Jahresabschluss 2024 der St. Marienhospital Vechta Lohne gGmbH wurden erstmals die beiden Standorte in Lohne und in Vechta gemeinsam ausgewiesen; der Gesamtumsatz betrug rund 137 Mio. €.
Entwicklung des Gesamtaufwands
Für das St. Franziskus-Hospital Lohne liegen keine Daten über die Entwicklung der Aufwendungen vor.
Die Entwicklung des Gesamtaufwands des St. Marienhospitals Vechta lässt sich aus den Jahresabschlüssen 2019–2023 ableiten. Der Gesamtaufwand des St. Marienhospitals Vechta ist von 84 Mio. € im Jahr 2019 um rund 15 Prozent auf 97 Mio. € im Jahr 2023 angestiegen.

Für beide Standorte betrug der Gesamtaufwand im Jahr 2024 rund 147 Mio. €.
Einer der wesentlichen Kostenfaktoren ist der Personalaufwand. Dieser ist im St. Marienhospital Vechta von 51 Mio. € im Jahr 2019 deutlich um rund 21 Prozent auf 62 Mio. € im Jahr 2023 gestiegen.

Es sind weniger die nur leicht gestiegenen Mitarbeiterzahlen, sondern die höheren Tarif-Entgelte, die das Wachstum des Personalaufwands beeinflusst haben.
Der Personalaufwand der St. Marienhospital Vechta Lohne gGmbH, der die Personalkosten der Krankenhäuser in Lohne und Vechta umfasst, betrug im Jahr 2024 rund 96 Mio. €.
Ein weiterer wesentlicher Treiber des Gesamtaufwands war im St. Marienhospital Vechta der Materialaufwand, der im Zeitraum 2019 bis 2023 um 10 Prozent zugenommen hat.

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges haben den Materialeinsatz in dem Zeitraum von 2019 bis 2022 erhöht. Im Jahr 2023 sind die Materialkosten trotz steigender Patientenzahlen leicht abgesunken. Hier hat das St. Marienhospital Vechta offenbar von den Einkaufsvorteilen des Schwester Euthymia Verbundes profitiert.
Im Jahresabschluss 2024 der St. Marienhospital Vechta Lohne gGmbH wurde für die beiden Standorte ein Materialaufwand von rund 28 Mio. € ausgewiesen.
Entwicklung des wirtschaftlichen Ergebnisses
Für das St. Franziskus-Hospital Lohne liegen keine Daten über die Entwicklung der Ertragslage vor.
Der Jahresüberschuss des St. Marienhospitals Vechta entwickelte sich im Jahr 2019 deutlich positiv und stieg 2020 auf rund 6.800 TEUR. In den Jahren 2021 und 2022 kam es jedoch zu erheblichen Gewinneinbrüchen. 2023 konnte der Rückgang etwas gebremst werden. Mit einem Jahresüberschuss von etwa 885 TEUR wurde jedoch das zweitschlechteste Ergebnis im betrachteten Zeitraum erzielt.

Haupttreiber dieser Entwicklung war das Betriebsergebnis. Dieses fiel im Jahr 2019 positiv aus. Der deutliche Anstieg im Jahr 2020 ist auf pandemiebedingte Sonderzahlungen zurückzuführen. In den Jahren 2021 und 2022 sank das Betriebsergebnis hingegen deutlich; 2023 wurde ein Betriebsgewinn von 865 TEUR erzielt. Dies entspricht rund 89 % weniger als im Jahr 2020. Wesentlich dazu beigetragen haben die stark gestiegenen Personal- und Materialaufwendungen.

Die St. Marienhospital Vechta Lohne gGmbH realisierte im Jahr 2024 ein Betriebsergebnis von rund 334 TEUR und einen Jahresüberschuss von rund 270 TEUR. Durch den Zusammenschluss der beiden Krankenhäuser hat sich die Ertragslage nochmals verschlechtert.
Entwicklung der Rentabilitäten
Die Entwicklung des wirtschaftlichen Ergebnisses spiegelt sich zunächst in der betrieblichen Umsatzrendite wider. Diese Kennzahl setzt das Betriebsergebnis ins Verhältnis zum Umsatz und dient somit als Indikator für die betriebswirtschaftliche Effizienz.
Für das St. Franziskus-Hospital Lohne liegen keine Daten über die Entwicklung der Umsatzrendite vor.
Die betriebliche Umsatzrendite des St. Marienhospitals Vechta zeigte im Jahr 2019 einen leicht positiven Wert und erreichte 2020 mit 8,24 Prozent den Höchststand im Betrachtungszeitraum. In den Jahren 2021 und 2022 sank sie deutlich auf 2,89 Prozent bzw. 1,11 Prozent. 2023 folgte ein weiterer Rückgang auf 0,97 Prozent. Diese Entwicklung spiegelt die Verschlechterung des Betriebsergebnisses wider, die insbesondere auf erheblich gestiegene Material- und Personalkosten zurückzuführen ist.

Die St. Marienhospital Vechta Lohne gGmbH erzielte im Jahr 2024 eine betriebliche Umsatzrendite von 0,24 Prozent. Die Verschmelzung der beiden Krankenhäuser hat die betriebliche Rendite deutlich negativ beeinflusst.
Die Eigenkapitalrentabilität setzt den Jahresüberschuss in Verhältnis zum Eigenkapital. Diese Kennzahl misst die Verzinsung des investierten Eigenkapitals.
Für das St. Franziskus-Hospital Lohne liegen keine Daten über die Verzinsung des eingesetzten Eigenkapitals vor.
Die Eigenkapitalrentabilität des St. Marienhospitals Vechta entwickelte sich im Betrachtungszeitraum sehr volatil. Nach einem moderaten Wert von rund 4 Prozent im Jahr 2019 erreichte sie 2020 mit etwa 21 Prozent ihren Höchststand. Dieses Ergebnis ist im Wesentlichen auf pandemiebedingte Sondereffekte zurückzuführen. In den Folgejahren sank die Rentabilität jedoch deutlich und bewegte sich 2021 und 2022 mit rund 3 Prozent bzw. 2 Prozent auf einem niedrigen Niveau. Im Jahr 2023 zeigte sich eine leichte Stabilisierung, wenngleich der Wert mit gut 2 Prozent weiterhin deutlich unter dem Spitzenjahr 2020 lag.

Die St. Marienhospital Vechta Lohne gGmbH erzielte im Jahr 2024 eine Rendite auf das eingesetzte Eigenkapitel von 0,58 Prozent.
Entwicklung des wirtschaftlichen Eigenkapitals
Das wirtschaftliche Eigenkapital besteht neben dem bilanziellen Eigenkapital anteilig aus dem Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens. Dieser spiegelt die öffentlichen Mittel wider, die Krankenhäusern zur Vornahme von Investitionen gewährt werden. Die wirtschaftliche Eigenkapitalquote ergibt sich aus dem Verhältnis des wirtschaftlichen Eigenkapitals zur Bilanzsumme.
Für das St. Franziskus-Hospital Lohne liegen keine Daten über Entwicklung des wirtschaftlichen Eigenkapitals vor.
Die wirtschaftliche Eigenkapitalquote des St. Marienhospitals Vechta erhöhte sich im Zeitraum von 2019 bis 2023 um 8 Prozentpunkte. Maßgeblich beeinflusst wurde diese Entwicklung dadurch, dass die erzielten Gewinne im Unternehmen thesauriert und nicht ausgeschüttet wurden.

Die wirtschaftlichen Eigenkapitalquote der St. Marienhospital Vechta Lohne gGmbH betrug im Jahr 2024 47 Prozent.
Entwicklung der Liquidität
Die Zahlungsfähigkeit der Krankenhäuser und Lohne und Vechta soll anhand der Liquidität 3. Grades beurteilt werden. Diese Kennzahl zeigt, inwieweit ein Krankenhaus seine kurzfristigen Verbindlichkeiten mit dem gesamten Umlaufvermögen decken kann. Grundsätzlich sollte die Liquidität 3. Grades einen Wert von mindestens 100 % erreichen, um eine ausreichende Zahlungsfähigkeit sicherzustellen.
Für das St. Franziskus-Hospital Lohne liegen keine Daten über Entwicklung der Liquiditätslage vor.
Die Liquidität 3. Grades des St. Marienhospitals Vechta entwickelte sich im Zeitraum von 2019 bis 2023 auf einem durchgehend komfortablen Niveau. Nach einem Wert von rund 140 % im Jahr 2019 stieg die Kennzahl im Jahr 2020 deutlich auf etwa 215 % an und bewegte sich 2021 mit rund 205 % auf einem ähnlich hohen Niveau. In den Jahren 2022 und 2023 war ein Rückgang auf 190 % bzw. 170 % zu verzeichnen. Trotz dieses Abwärtstrends lag die Liquidität im gesamten Betrachtungszeitraum deutlich über der kritischen Marke von 100 %.

Die Liqudität 3. Grades der St. Marienhospital Vechta Lohne gGmbH betrug im Jahr 2024 161 Prozent.
Ausblick
Der Insolvenzrisikowert misst das Risiko, dass ein Krankenhaus in den nächsten zwei Jahren in die Insolvenz geht. In die Berechnung des Insolvenzrisikowertes fließen Rendite-, Liquiditäts- und Stabilitätskennzahlen ein. Ein Risikowert unter 2 kennzeichnet eine hohe Insolvenzgefahr, eine akute Gefährdung der Einrichtung. Bei einem Score zwischen 2 und 3 ist das Krankenhaus zwar nicht akut insolvenzgefährdet, jedoch von finanziellen Schwierigkeiten bedroht. Ein Score über 3 kennzeichnet ein finanziell solides Krankenhaus.
Die Einschätzung des Insolvenzrisikos basiert auf Kennzahlen, die überwiegend aus den Jahresabschlüssen des betreffenden Krankenhauses bzw. deren Trägergesellschaft generiert werden.
Für die St. Franziskus-Hospital Lohne gGmbH, die das St. Franziskus-Hospital Lohne betrieben hat, sind keine Jahresabschlüsse verfügbar. Die Gesellschaft wurde Anfang 2024 auf die St. Marienhospital Vechta Lohne gGmbH verschmolzen. Eine Analyse des spezifischen Insolventrisikos des St. Franziskus-Hospitals ist daher nicht möglich.
Für die St. Marienhospital Vechta gGmbH als Träger des St. Marienhospitals Vechta liegen die Jahresabschlüsse für die Jahre 2019 bis 2023 vor. Der auf diesen Daten ermittelte Insolvenzrisikowert hat sich von 2019 bis 2022 klar verbessert. Im Jahr 2023 verschlechtert sich die Situation jedoch wieder, sodass das Risiko wieder im mittleren Bereich lag.

Durch die Verschmelzung der St. Marienhospital Vechta gGmbH und der St. Franziskus-Hospital Lohne gGmbH zur St. Marienhospital Vechta Lohne gGmbH im Jahr 2024 ist die Aussagekraft der historischen Einzelabschlüsse eingeschränkt. Eine Insolvenzrisikoanalyse ist daher nur noch aggregiert für beide Krankenhäuser möglich – auf Basis des Jahresabschlusses der fusionierten St. Marienhospital Vechta Lohne gGmbH. Diese wies für 2024 einen Insolvenzrisikowert von 1,65 auf, was auf ein hohes Risiko hindeutet. Um den Erfolg der Fusion nicht zu gefährden, sollten daher zeitnah Maßnahmen zur Stärkung der Ertragskraft eingeleitet werden.
Quellen
Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (Hrsg.) (2023): Niedersächsischer Krankenhausplan 2023.
Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (Hrsg.) (2024): Planbettenübersicht 2024.
St. Marienhospital Vechta gemeinnützige GmbH (2019): Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 01.01. 2019 bis zum 31.12. 2019.
St. Marienhospital Vechta gemeinnützige GmbH (2020): Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 01.01. 2020 bis zum 31.12. 2020.
St. Marienhospital Vechta gemeinnützige GmbH (2021): Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 01.01. 2021 bis zum 31.12. 2021.
St. Marienhospital Vechta gemeinnützige GmbH (2022): Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 01.01. 2022 bis zum 31.12. 2022.
St. Marienhospital Vechta gemeinnützige GmbH (2023): Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 01.01. 2023 bis zum 31.12. 2023.
St. Marienhospital Vechta Lohne gemeinnützige GmbH (2024): Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 01.01. 2024 bis zum 31.12. 2024.
Verfasser
Erstellt von Prof. Dr. Stefan Razik / Alle Rechte beim Verfasser
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Letzte Aktualisierung 20.07. 2026
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